4 Way Street - Historie

1995: Drei Schulfreunde Wolfgang Mau, Kai Radzanowski und Horst Poeppel entsinnen sich gemeinsamer musikalischer Wurzeln und greifen zu ihren akustischen Gitarren, um mal wieder Songs ihrer Idole zu singen. Nach kurzer Zeit des gemeinsamen Probens entsteht die Idee, eine eigene Band zu gründen. Die Beatles, Crosby, Stills, Nash & Young und die Eagles bilden zunächst den Schwerpunkt des Songmaterials, dass jedoch sehr schnell einen professionellen Sologitarristen erfordert, den man in Christian Otte findet.
1996: Zu viert nennt man sich 4 Way Street in Anlehnung an ein Live-Album von Crosby, Stills, Nash & Young, das die Elemente Akustiksound, Satzgesang aber auch elektrische Gitarren verband.

Dieses ist erklärtes Konzept der vier Musiker und die Namensfindung daher abgeschlossen. Die ersten öffentlichen Auftritte finden eine derartig positive Resonanz, dass man beschließt, einen Schlagzeuger hinzuzunehmen, um die Programmvielfalt zu erweitern. Anläßlich eines privaten Engagements unterstützt der Profi-Schlagzeuger Alexander Barkowsky spontan die Band auf der Bühne und bleibt dabei …
1997: Das Quintett erspielt sich schnell einen guten Namen und ist zu Geburtstagsparties, 70er-Jahre-Feten, Stadtfesten und Hauseinweihungen genauso zu hören wie bei Geschäftseröffnungen, Rock-Festivals oder eigenen Konzerten.
1998: Einmal im Jahr veranstalten 4 Way Street seit 1996 ihr eigenes Konzert in der Rendsburger Nordmarkhalle.

In diesem Jahr stößt Gastsängerin Janina Srugis erstmals zur Band und ist kurze Zeit später festes Mitglied. Hatten schon E-Gitarre und Schlagzeug die Bandbreite des Repertoires erheblich erweitert, so eröffnet eine feste Sängerin neue Möglichkeiten.
1999: Aufgrund der unterschiedlichen Konzeptinhalte der nun zunehmenden Engagementanfragen entschließt sich die Band, zweigleisig zu fahren, d.h.:

Unplugged-Gigs im Akustikgitarren-Sound bei kleineren oder feineren Anlässen (z.B. Nacht der Ballade, kleinere Musikkneipen)

Rockband-Gigs mit E-Gitarren und erweitertem, eben rockigerem Repertoire, wo es passt, bzw. ausdrücklich gewünscht wird. Am Schlagzeug sitzt inzwischen ein alter Weggefährte aus gemeinsamen musikalischen Tagen: Heinz Hauschild, genannt: Der Grooveminister.
seit 2000: Regelmäßige Auftritte in der Region Rendsburg festigen den Ruf der Band, ein etwas anderes Programm zu bieten, das beim Publikum wachsendes Interesse hervorruft.

4 Way Street lernen anlässlich eines Unplugged-Konzertes im Plöner Raum einen Musikproduzenten kennen, der anbietet, eine CD aufzunehmen, woraus sich eine harmonische Zusammenarbeit entwickelt; mit dem CD-Projekt ist die Band derzeit noch beschäftigt und erwartet die Veröffentlichung im Herbst 2003.

Um auch im Großraum Kiel und dem restlichen Schleswig-Holstein etwas bekannter zu werden, bitten die Musiker einen Freund der Band, das Management zu übernehmen. Erste Auswirkungen dieser Verbindung sind Auftritte im Vorprogramm von Achim Reichel sowie die Mitwirkung bei der Kultur-Rausch-Eröffnung in Kiel.

2003: Eiko Krämer, langjähriges Bandmitglied, verlässt für alle überraschend "4 Way Street" und tritt der Formation "Freestyle" bei. Noch am gleichen Tag gelingt es, mit Andreas Baumann einen gleichwertigen Nachfolger zu finden. Ihr werdet ihn kennenlernen - demnächst auf dieser Seite!
April 2003: Andreas Baumann springt bei 4 Way Street "ins kalte Wasser" und eignet sich innerhalb kürzester Zeit einen Großteil des Repertoires an.

Andreas ist bereits bei seinem 1. Gig in Rendsburgs Veranstaltungssaal Nr. 1 dem "Hohen Arsenal" anläßlich einer Abi-Feier voll integriert.

Neben seinen instrumentalen Fähigkeiten entpuppte sich Andreas zudem sehr schnell als äußerst kompetenter Chorsänger.

Weitere Auftritte und nicht zuletzt auch sein Mitwirken an der aktuellen CD "fields of gold" bestätigen den Verdacht, dass der Gruppe ein großer Schritt nach vorne gelungen ist.
Im Zuge dieses personellen Wechsels outet sich Peter Kolodziej, langjähriges Top-Union-Mitglied und aktueller „Just For Fun“-Keyboarder, der seinen Wohnsitz in den Rendsburger Raum verlegt hat, als 4 Way Street-Fan und bietet seine musikalische Mitwirkung an.

Obwohl man sich als reine Gitarrenband versteht, führt ein derartig hochkarätiges Angebot schnell zum Gespräch mit Peter und zur ersten gemeinsamen Probe; von diesem Moment an ist der Fall klar:

Auf die dezent, aber effektiv arrangierten Klavier- und Orgelsounds und diese Gesangsstimme wollen 4 Way Street fortan nicht mehr verzichten.
Die 4 Way Street-Musiker sind sich einig: Dies ist die beste Besetzung, die man je zu bieten hatte, und nun haben alle Freunde und Fans der Band einen Anspruch darauf, das neue Programm zu hören!

Um all dies auch soundmäßig vernünftig transportieren zu können, springt Wolfgang Ohm, alter „Twinhouse“-Wegbegleiter und von Haus aus Drummer, der Band als „Mann am Mischpult“ zur Seite.

Ist uns ja peinlich, das sagen zu müssen, aber es stimmt: Wir haben fast keine Wünsche mehr offen!
18.10.2003: Die erste 4 Way Street-CD "fields of gold" wird offiziell mit freundlicher Unterstützung von Karstadt, Rendsburg in der dortigen Media-Abteilung vorgestellt.
Im Sommer 2004 ereilte die Bandmitglieder und auch die Anhänger die Entscheidung Janinas, aus der Band auszusteigen und sich von nun an intensiver um Ihre anderen Projekte zu kümmern. Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute!

Bestimmt wird Janina in einem der nächsten Konzerte als "Gastsängerin" alte Zeiten wieder aufleben lassen!

Auch der Weggang von Wolfgang Ohm, der uns mit Technik-Know- How zur Seite stand (Aufbau der eigenen PA) und als Fachmann an den Reglern so manches Mal kräftig "aufmischte", schmerzt nicht nur, weil wir ihn als Fachmann verlieren, sondern auch als Bandmitglied. In Zukunft will er seine Zeit wieder mehr der eigenen Familie widmen.

2005: ... eine ganze Menge hat sich zwischenzeitlich getan, Zeit daher, unsere Historie einmal wieder fortzuschreiben!

Das Jahr 2004 stand ganz im Zeichen akustischer Klänge und verschaffte der Band viele schöne Unplugged-Auftritte, von denen als Höhepunkte die 1. Unplugged Night mit"Skin Deep" am 16.10.2004 im Bullentempel Rendsburg sowie eine gemeinsame"Unplugged Night mit "Just For Fun in Hansens Wagenremise am 27.11.2004 zu nennen sind.

Der Jahreswechsel wurde genutzt, eine kräftige Programmauffrischung zu beschließen. Insbesondere die Rhythmus-Fraktion sehnte sich wieder nach knackigeren Klängen.

Peter Kolodziej, dessen Herz (zumindest in unserer Band) an den ruhigeren Klängen hängt, hat diese Konzepterweiterung bedauerlicherweise nicht mittragen können und die Band verlassen. Seine Fans werden ihn weiterhin bei Just For Fun und sicherlich auch als Gast bei 4 Way Street wiedersehen.

Sehr erfreulich für die Band waren neue Kontakte zu zwei helfenden Händen, die durch den Verlust von Wolfgang Ohm dringend notwendig wurden. Mit Peter Goldau und Ingo Schwarz erhalten wir inzwischen wieder die kompetente Unterstützung, ohne die es bei verstärkter Musik nun mal nicht geht.

Das neue, etwas rockigere 4 Way Street-Programm wurde dem Publikum inzwischen auch vorgestellt, zuletzt am 4.11.2005 in Hansens Wagenremise, wo der 10jährige Bandgeburtstag gefeiert wurde. Als Geburtstagsgeschenk haben wir uns hierzu mit Julian Dawson einen unserer Lieblingsmusiker eingeladen, der an diesem Abend auch viel Spaß mit uns hatte, weil wir ganz einfach die gleichen musikalischen Leidenschaften haben. Absoluter Höhepunkt für uns war das gemeinsame Musizieren von CSNY und Dawson-Songs. Julian Dawson ist nicht nur ein großartiger Songwriter, Sänger, Gitarrist und Mundharmonikaspieler , sondern ein absolut sympathischer und humorvoller Typ.

Diesen Abend werden wir nie vergessen, thank you so much, Julian.













2006: ... das Jahr begann vielversprechend mit einem akustischen Konzert in der wunderbaren Atmosphäre der Kunsthandlung 'Speicher im Stegengraben'. www.speicherimstegengraben.de Unsere früheren Bandmitglieder Peter Kolodziej (Keyboards) und Sängerin Janina Srugis-Reese trugen durch Ihren Auftritt mit zwei ihrer Gesangsschülerinnen (Henrike Wollenschläger und Lena Brandt) zum Gelingen des Abends bei. www.talents-on-stage.de

Als durchaus gelungenes Konzert dürfen wir auch unser zweites Gastspiel im 'Cafe Zeit' in Westensee bezeichnen, wenn gleich hier einmal mehr sichtbar wurde, wie schwer es Gastronomen mit einem Faible für Live-Musik heutzutage haben, ihre Veranstaltungen zumindest kostenneutral zu gestalten.

Auch das nächste Konzert im Gesinenhof in Haale www.gesinenhof-haale.de zeigte das eben beschriebene Problem der Live-Club-Betreiber auf. Das Konzert von 4 Way Street war besonders durch den Zugabenteil 'real unplugged - ganz ohne Strom' für die Zuhörer ein schönes Erlebnis, weil sie Gelegenheit hatten sich gemeinsam mit der Band um einen Stehtisch zu versammeln und nach Leibeskräften mitzusingen. In den Pausen hatte Jens Petersen, Pianist und Freund der Band, spontan in die Tasten des Hausklaviers gegriffen und die Anwesenden bestens unterhalten....wer konnte schon ahnen, dass sich daraus eine interessante Liason entwickeln sollte, doch dazu später mehr ...

Zum Zeitpunkt dieser Konzerte wussten wir Gott sei Dank noch nicht , was das Jahr noch an Überraschungen für uns parat hatte. Anläßlich eines Besuches der Kieler Woche (sensationelles Konzert von Stefan Gwildis und seiner fantastischen Band) www.105music.com gefiel es den Veranstaltern dieses Volksfestes unserem geschätzen Arrangeur, Gitarristen und Sänger Kai ein Bein zu stellen: 'Hamburger Betonschweine', Fachbegriff für (ungesicherte) Stolpersteine im Hafengebiet ---> Ergebniss: komplizierte Ellenbogenfraktur. Fazit: Die Band musste einige Konzerte absagen und hatte sehr lange Ferien ...

... bis zum November: Doppel-Konzert mit der befreundeten Band 'Skin Deep' in der Kneipe der Nordmarkhalle. Mit dabei wieder Keyboarder und Ex-4WS-ler Peter Kolodziej und Nachwuchsdrummer Malte Looft , 14 Jahre (HeadSetSound) - und natürlich nicht zu vergessen: der frisch gebackene ZDF-Wettkönig Michael Marschall. Nicht nur für das zahlreich erschienene Publikum (volles Haus), sondern auch insbesondere für die Musiker (allesamt beinharte Beatles Fans) war das gemeinsame Musizieren im Zugabenteil (schon Tradition: Lennon/McCartney-Songs) der finale Höhepunkt. Klasse: Kai´s Trompeten-Intro bei 'All You Need Is Love'. www.skindeep-info.de

Seit dem unverhofften Gastspiel des 'Piano-Man' Jens Petersen im Gesinenhof, hatte sich in der Folgezeit ein intensiver Kontakt mit der Band ergeben. Jens hatte großes Gefallen am 4WS-Programm gefunden, insbesondere die neu ins Repertoire augenommenen Songs der 'Little River Band' und 'Toto' trafen seinen Nerv. Festes Bandmitglied wollte und konnte er aufgrund seiner zahlreichen musikalischen Aktivitäten (u.a. Magic25) nicht werden, aber auf jeden Fall beim anstehenden Ereignis 1 Tag vor Silvester dabei sein ...

... 30.12.2006: Schleswig-Holsteins Musikfans strömen in die Rendsburger Nordmarkhalle. Der Grund ist das Konzert der Hamburger Westcoast Legende LAKE. Wir dürfen dabei sein und liefern im Vorprogramm ein knackiges 45-Minuten-Set ab und freuen uns über viele freundliche Worte vom Publikum - und von LAKE. Die wenigsten wissen, welche Bedeutung dieser Auftritt im Vorprogramm unserer Idole aus den 70er Jahren für uns hat. Damals waren (fast) alle 4WS-Musiker Mitglieder der Rendsburger Rockband 'Twinhouse', die gern den einen oder andern LAKE-Titel coverten. Wir haben uns sehr gefreut, dass die Band für ihre Tournee 2007 den ausdrücklichen Wunsch geäußert hat, uns beim Rendsburger Konzert erneut als Support dabeizuhaben. Aufgrund unserer Urlaubsplanung wird dies leider nicht möglich sein. www.lake-music.de
Das Jahr 2007 begann mit einer Band-'Weihnachts'-Feier Anfang Januar, bei der uns Kai mit der Idee überraschte, einen Betriebsausflug nach Liverpool zu unternehmen, um die Beatles-Kultstätten einmal persönlich in Augenschein zu nehmen. Dort finden Ende August alljährlich 2 große Festivals statt, bei denen Beatles-Coverbands aus aller Welt auftreten. Dieser Plan gefiel allen Bandmitgliedern so gut, dass das Jahr 2007 zum '4-Way-Street-Beatles-Jahr' ausgerufen wurde. Zu unserem Konzert in Hansens Remise am 28. April hatten wir uns mit den '5 Elements' eine Flensburger Beatles-Cover-Band in Original-Beatlesanzügen eingeladen. Die Jungs waren wirklich großartig und wir spielten am Ende des Abends 'All you need is love' und 'Hey Jude' gemeinsam.
Begonnen hatte das Jahr für uns im Februar mit einem Auftritt im Musikclub 'Penny Lane' (!) in Norderstedt. Dieser Club musste leider 2008 seine Pforten schließen, womit wir wieder beim Thema 'Stellenwert der Live-Musik im 21. Jahrhundert' wären …
Ansonsten haben wir das Auftrittsjahr intensiv genossen, was uns ja durch Kai's Unfall - wie geschildert - im Jahr davor weitgehend verwehrt geblieben war. Ein Highlight war sicherlich der Kieler-Woche-Segeltörn auf dem 3-Master 'Kruizenstern', wo wir die Gäste der Eon-Hanse musikalisch unterhalten durften ... und am selben Abend noch für das Jahr 2008 gebucht wurden (so muss es sein).
In Erinnerung geblieben ist auch ein Gastspiel für den Rendsburger Künstlerbund bei eisigen April-Temperaturen und inaktiven Heizkörpern.

Richtige Live-Club-Atmosphäre haben wir im März bei Möhl's in Jevenstedt und im September im Gesinenhof genossen
… aber nun mal der Reihe nach …

Ende August sind wir also auf Dienstreise gegangen, d.h. mit dem Flieger von Hamburg nach Manchester und von dort mit dem Mietwagen im Linksverkehr nach Liverpool.
An die Geburtsstätten der Fab4 führte uns Kai's englischer Lehrerkollege aus Rendsburgs Patenstadt Lancaster, Paul Snelling, der bis zu seinem 21. Lebensjahr Liverpooler war (2. v.r.).
Wir genossen großartige Livemusik im Cavern Club und anderswo, schnupperten magische Luft der Rock'n'Roll-Geschichte in der Penny Lane und schlürften verbesserungsfähiges, schaumloses Bier.

Leider musste unser Drummer Heinz die Reise kurzfristig absagen, mit dabei waren aber Manager Peter Looft und Wolfgang Ohm, der uns zu unserer großen Freude wieder als Mann am Mischpult zur Verfügung steht.
Wiederum ein Highlight in unserem musikalischen Schaffen war das gemeinsame Konzert mit unseren Freunden von 'Skin Deep' - diesmal wegen 'Shine On You Crazy Diamond' - danke für diese wunderbare Idee, Fränk! (Fränk = Michael Reinke). Jeder Konzertbesucher, der dabei war, weiß dieses einmalige Erlebnis zu schätzen! Wie einmalig es dann wirklich sein sollte, erfuhren wir bedauerlicherweise einige Monate später, als Michael Reinke uns von der Auflösung der Band berichtete. (Wir hoffen immer noch, dass die Jungs sich dieses nochmal überlegen)

Den Abschluss des musikalischen Jahres bildeten eine Weihnachtsfeier im Altenheim Gettorf (für die Mitarbeiter!!!) und ein Überraschungsgastspiel für unseren jahrelangen treuen Fan Diana, was uns natürlich diebischen Spaß machte, zumal Sohn Thilo zu Dianas Freude selbst zur E-Gitarre griff und sich in Bryan Adams verwandelte.

Das Jahr 2008 begann mit einer neuen Veranstaltungsreihe für Rendsburg, denn hier gab es bislang keine Oldie-Nacht. Dem Beispiel der Oldie-Club-Freunde aus Wilster folgend luden wir uns also die dortigen Lokalmatadoren 'Back Again' ein und schon gab es in Hansens Remise die '1. Rendsburger Oldie-Nacht'
Der Sommer 2008 begann für uns bereits zu Pfingsten, denn anläßlich unseres Gastspiels im Original Irish Pub, Westerland, waren hochsommerliche Temperaturen angesagt und Wolfgang unser Sänger, testete nach einem stimmungsvollen aber schweißtreibenden Abend die 13 Grad 'warme' Nordsee am nächsten Tag unerschrocken, wie dies nur Rocksänger tun können (soll ja gut für die Stimme sein).
Im Juni gastierten wir auf der Landesgartenschau in Schleswig, wo unsere Heimatstadt Rendsburg eine eigene Bühne betreibt ...
… und wieder mal für die Eon-Hanse auf der Kieler Woche oder besser gesagt: auf der Kieler Förde …
Der Sylter Irish-Pub konnte nicht davon abgehalten werden, uns am Reformationstag einzubuchen, was unserem Arrangeur eine wunderbare Geburtstagsparty mit ungeahnt hohen Besucherzahlen bescherte. Am Cajon (sprich: Ka-chonn), einer kleinen Holzkiste, die der Flamenco-Musik entstammt und in sehr kleinen Locations als Schlagzeugersatz dient, saß zu diesem Zeitpunkt bereits unser Mann vom Mischpult, Wolfgang Ohm, der den erkrankten Drummer Heinz für längere Zeit ersetzen musste … und das natürlich auch am Schlagzeug.
Wir sind Wolfgang sehr dankbar für seine Bereitschaft, das umfangreiche Programm einzustudieren und so kompetent 'an den Fan' zu bringen … wie schön, dass sein Sohn Simon auf dem besten Weg ist, das 'Mischpultwesen' studieren und als künftigen Beruf ausüben zu wollen - seit diesem Zeitpunkt hatten wir einen neuen Mischpult-Man …

… z. B. bei Auftritten im 'funambules' in Lübeck oder bei unserem alljährlichen traditionellen Bullentempelauftritt, der diesmal also nicht nur ohne die auzfgelösten 'Skin Deep' sondern auch ohne Heinz Hauschild stattfinden musste - als Gäste konnten wir den erprobten Harmonica-Wizard Christian Hoenniger wieder gewinnen, außerdem Eiko Krämer und Jana Martius (aus unserer Sicht DIE neue Rockstimme der Region) hatte ebenfalls viel Spaß mit uns … und wir mit ihr und ihren Songs!
Einer der Höhepunkte 2008 war für uns die Veranstaltung 'friends for friends' bei der wir ein Dankeschön-Konzert samt Buffet und nächster Generation für unsere treuen Fans spendiert haben, denn … wir wären nichts ohne EUCH!

Krönender Jahresabschluss in der Nordmarkhalle war ein erneuter Supportauftritt für LAKE mit sehr netten Backstagegesprächen - Alex Conti hat uns endlich erzählt, warum die Band 'See Them Glow' nicht mehr spielt …

Der Januar brachte uns wieder mit den Flensburger Bietels 'The Five Elements' zusammen - diesmal zu einem sehr schönen gemeinsamen Gastspiel im legendären Husumer Speicher.
Das Frühjahr bescherte uns einen sehr schönen Kneipen-Gig in unserem Wohnzimmer, Möhl's Gasthof in Jevenstedt … unser englischer Gast Robbie Stevens hatte großen Gitarrenspaß und … 'Radar Love'
Die erneute Teilnahme an der Oldie-Night des Steinburger Oldieclubs in Wilster war ein voller Erfolg für uns - 5 tolle Bands und eine professionell organisierte Show kredenzten 800 Musikfans einen unvergesslichen Abend in einer stimmungsvollen Location, dem Kulttempel 'Colosseum'…

Die Sommersaison begann mit einem Oldie-Festival in St.-Peter-Ording bei herrlichem Pfingstwetter und gut gelaunten Nordsee-Urlaubern auf der Goschmeile … man war's zufrieden mit uns: Folgeauftritt Weinfest, 4 Wochen später … worüber sollten wir uns beklagen? Rock On!

Fortsetzung folgt …